Ein mögliches Abgabemodell für Hannover

Drogenkontrolle auf der Faustwiese

Das Modell eines Cannabis Socialclubs in Hannover für die regulierte Abgabe von Cannabis ist ein Vorschlag und ein Angebot zur Verbesserung der Situation in einem überschaubaren Rahmen. Unser Modell ist einfach zu verstehen und umzusetzen, verantwortungsvoll und nicht gewinnorientiert. In der Umsetzung schlagen wir einen ungenutzten Bunker für den Anbau und eine ehemalige Bankfiliale als Niederlassung vor. In beiden können die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet werden, beide sind diskret und gut zu schützen. Der Club übernähme die Organisation, stellte qualifiziertes Fachpersonal ein, Sicherheitsdienste übernähmen den Objektschutz und den Transport, Gewerbeaufsicht und Zoll kontrollierten die Qualität und die Einhaltung der Regeln. Die Genehmigung kann vom BfArM erteilt werden, das dem Bundesgesundheitsministerium untersteht. Der Modellversuch könnte mit 250 bis 500 handverlesenen Konsumenten starten, was genügen würde um die Kosten für den Einzelnen in der Form darstellbar zu gestalten, dass jeder ca. 50 bis 100 Euro pro Monat für maximal 5 Gramm pro Tag und 30 Gramm pro Monat ausgeben kann. Wenn nur die Cannabis-Kunden der Faustwiese in Linden für das Modellprojekt gewonnen würden, wäre diese Problemzone schon vom Schwarzmarkt befreit. Und das ist etwas, was der Repression seit vielen Jahren nicht gelingt.

Interresenten melden sich bitte über das Kontaktformular oder direkt bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. First comes first. Wir brauchen 250 geeignete Freiwillige! Eine Clubmitgliedschaft ist dadei verbindlich.

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